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02.02.2022, 08:17 Uhr | tg

Ruhrgebiet soll Wasserstoffregion werden

Chef der CDU Witten mit klarem Statement

Der Wittener CDU- Chef und Ruhrparlamentarier Ulrich Oberste-Padtberg begrüßt die Beteiligung der Stadt Witten am Wasserstoffnetzwerk Ruhr.
Das Ruhrparlament hatte im Dezember die Einrichtung einer Koordinierungsstelle Wasserstoff für das Ruhrgebiet beschlossen.

Witten / NRW -
Diese Koordinierungsstelle soll einen wesentlichen Beitrag zur effizienten und raschen Umsetzung der Wasserstoff-Technologie in der Metropole Ruhr und damit Umbau zu einer grünen Industrieregion leisten. Sie soll die Bedarfe und Potentiale an Wasserstoff ermitteln, dabei die Region als Ganzes sehen und die unterschiedlichen Akteure (Wirtschaft, Industrie, Kommunen und Wissenschaft) verzahnen.
Ulrich Oberste-Padtberg: „Wir wollen das Ruhrgebiet zu einer der effektivsten Wasserstoffregionen machen- Ich freue mich, dass meine Heimatstadt Witten dabei mitmacht, Herzlichen Dank an den Bürgermeister!“
Hauptaufgabe der Koordinierungsstelle ist es, die vielfältigen Aktivitäten der Unternehmen und Kommunen in der Metropole Ruhr zu unterstützen, um einen abgestimmten Aufbau von Erzeugung, Transport, Speicherung, Bereitstellung und Anwendung des Wasserstoffs zu ermöglichen. Aber Wasserstoff sei nur dann auch eine grüne Technologie, so der Umweltpolitiker Oberste-Padtberg, wenn dieser Wasserstoff auch grün erzeugt wird.
Ulrich Oberste-Padtberg weiter: „Egal ob Industrie oder Verkehr- wir leben in einer Metropole mit einem erhöhten Energiebedarf. Wir müssen in der Energiewende die richtigen Lösungen finden- Wasserstoff ist ein Teil dieser Lösung!“